Dauer: 8 Wochen
Das Fach endet mit der Projekt-Präsentation.
Den Kontakt
zu den Gruppen stellen wir gerne her.
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| Die Herren (von links) Vollmer, Stucken, Deiß und Volf entwickelten einen Incircuit-Tester.
Die in der Serienfertigung erstellten Platinen werden mit Hilfe des Incircuit-Testers auf Fehler überprüft. Hierbei werden analoge/digitale Signale über eine elektronische Black-Box an den PC weitergeleitet. In einer selbstentwickelten Software werden diese Signale überprüft und angezeigt. |
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Wie in der Abb. links dargestellt, werden die zu überprüfenden Platinen in einem
speziellen Nadelbettadapter eingelegt.
Die Signale gelangen über eine Black-Box an die Schnittstellenkarten des PC´s. Hier erfolgt die Umwandlung in digitale Signale, die von der Software verarbeitet werden. Das Programm überprüft diese Signale. Über eine visuelle Oberfläche werden dem Benutzer alle Informationen angezeigt. Der komplette Prüfablauf wird vom Benutzer über den PC gesteuert. |
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Die Herren Petzka, Kowalski und Urbasik (von links) haben sich zur Aufgabe gemacht,
einen Datenlogger zu entwickeln. Mit diesem Gerät soll es möglich sein,
Signalzustände eines Ultraschall-Messsystems zu simulieren und sie wahlweise an eine
SPS oder einen PC zu übertragen.
Des weiteren ist es möglich die Zustände der SPS mit dem Datenlogger zu simulieren. Ausserdem kann man über eine serielle Schnittstelle (RS-232), die Pegel des Messsystems und der SPS zu simulieren. Zusätzlich lässt sich der Mikrokontroller über diese Schnittstelle neu programieren. |
| Die Herren (v.li.) Grimm, Scholz und Riske
projektierten die Lösung des Themas.
Edelstahlcoils, welche für die weitere Verarbeitung nicht geeignet sind, sollen über die im Projekt realisierte Anlage automatisch aufgenommen und dem Recycling zugeführt werden. Die Projektarbeit umfasste das Planen, Projektieren und Programmieren der elektrotechnischen Ausrüstung der Anlage. Es wurden die Hardwareplanung, die Hard- und Softwareprojektierung sowie die Softwareprogrammierung durchgeführt. Ein wichtiger Bestandteil der Projektarbeit war eine TCP/IP-Verbindung zwischen einem übergeordneten Materialflussrechner und der SPS der Coilentladung. Diese Verbindung dient dem Datenaustausch von spezifischen Materialinformationen. Für Testzwecke und zur weiteren Anwendung bei realen Inbetriebnahmen einer solchen Kopplung, wurde zusätzlich eine Windowsanwendung programmiert. |
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Die Herren Gutknecht, Baumann und Blasius (v.l.) hatten es sich zur Aufgabe gemacht,
ein qualitätsrelevantes Merkmal der Papiererzeugung, den Farbort, zu Regeln
und zu visualisieren.
Dazu mussten zuerst die Daten eines Messkopfes an das Leitsystem "PCS7" übertragen werden. Zur Weiterverarbeitung der Daten erstellten sie verschiedene Bedienoberflächen. Nach der Auswertung der Messdaten wurde die Menge der Ausgleichsfarben automatisch geregelt, um die vorgegebenen Sollwerte zu erreichen. |
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Die Gruppe Urmoneit, Korngiebel, Wittwer und
Funaro (v. li.) führten ihr Projekt an einem Schmiedehammer durch,
deren vorhandene Messmethode mit der Zeit störanfällig und der Wartungsaufwand
immer höher wurden. Die Aufgabe bestand darin, alternative Messmethoden zu
finden, diese umzusetzen und zu analysieren. Im Laufe der Projektphase entschloß sich die Gruppe, die zwei effektivsten Messgeber Magnetostriktiv und Magnetband in die Projektierung einzubinden. Zu Testzwecken realisierten sie ein pneumatisches Modell, das auch in der Präsentation Verwendung fand. Mit Hilfe einer SPS (SIMATIC S7 300 IPF) wurde die Steuerung bewältigt. Als benutzerfreundliches Eingabegerät kam ein Touchpanel zum Einsatz, das die Bedienung des Schmiedehammers vereinfachte. |
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Die Herren Berhard, Schulz, Thunig und Waligora befassten sich im Rahmen des
Faches Projektarbeit mit dem äußerst interessanten Thema.Firma, in der das Projekt durchgeführt wurde: Technik Flight ConsultingKunde: Air France |
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Hintergedanke des Projekts war es, möglichst viele Fächer
unserer Technikerausbildung zu vereinen. Es sollten die theoretisch
vermittelten Fachkenntnisse praktisch angewendet werden.
Im Mittelpunkt stand dabei die Anwendung der neuen CA Technologie. Zum Projektverlauf: Das 4-köpfige Team, musste 3 Technologiefelder abdecken: 1. Forschung, Entwicklung, manuelle- und CNC-Drehfertigung (Thomas Schulz, Daniel Berhard) 2. CNC Fräsen (Olaf Waligora) 3. 3D CAD Konstruktion (Volker Thunig) Das Prokjekt ist auf Grund der guten Zusammenarbeit des Projektteams, der kontinuierlichen Arbeitsleistung über den gesamten Projektzeitraum, vor allem aber durch konsequentes Projektmanagement zur Zufriedenheit aller umgesetzt worden. Einziges Problem; die Maschinenverfügbarkeit der CNC Fräsfertigung. An dieser Stelle möchten wir uns bei den betreuenden Lehrern, Herrn Schütte und Herrn Eckerle, für die fachlich versierte Beratung bedanken. |