| Dauer: 8 Wochen |
| Das Fach endet mit der Projekt-Präsentation. |
| Den Kontakt zu den Gruppen stellen wir gerne her. |
| Links zu den unterschiedlichen Klassen --> | FTD00 | FTD99 | FTD98 | FTF00 |
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Die Herren (von links) Mölders, Leßmann und
Pawlak haben es sich zur Aufgabe gemacht, für Kunden der
Mark-E
ein Messgerät zu entwickeln, das in der Lage ist, an einer
zentralen Stelle im Betrieb die Impulse der Energiemessungen
(Strom) zu summieren. Mit dem so gebildeten Summenimpuls ist der Betrieb in der Lage, die Maximumüberwachungsanlage mit der aktuellen Gesamtleistung aller Energiezähler zu versorgen. |
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Bei der Mark-E werden seit etwa 4 Jahren
elektronische Lastprofilzähler eingesetzt. Diese Zähler werden mit
einem Modem ausgestattet, das alle Daten einmal am Tag oder einmal im
Monat an die Zählerleitstelle der Mark-E überträgt --> Abrechnung.
Da in allen großen Betrieben die Energiekostenrechnung nach einem Leistungspreistarif abgerechnet wird, sind Firmen daran interessiert, das vertraglich vereinbarte Leistungsmaximum nicht zu überschreiten. Zur Einhaltung des Leistungsmaximums können u. U. bestimmte Energieverbraucher kurzzeitig abgeschaltet werden. |
| Microcontrollergesteuerter Energieimpulszähler mit LCD-Display | |
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Das Projekt behinhaltet die Entwicklung und Konzeptionierung des "Drehzahlvariablen Getriebemotors Typ Indrive" der Firma
Demag Cranes & Components, mit der Funktion des Gleichlaufs für Fahr- und Hubwerksaufgaben. Die Kommunikation der beiden Geräte wurde durch eine asynchrone - serielle Schnittstelle realisiert. Über diese Verbindung sind die Geräte in der Lage Daten untereinander auszutauschen. Die Aufnahme der Lageinformationen der Antriebe erfolgte über einen Absolutwertgeber; optional ist aber auch der Einsatz eines Impulsgebers mit einer Auflösung von 1024 Imp/Umdr. möglich. Die Weiterverarbeitung der Lageinformationen, die Kommunikation und die notwendigen Regelalgorithmen der Gleichlaufregelung wurden in eigens erstellte Funktionsmodule in der Hochsprache C programmiert.
Vor dem "Indrive" erkennt man das Funktionsmodul. |
| Die Herren Schäfer, Lübeck und Gleitze hinter einem "Indrive" |
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Die Gruppe (von links) Miran Music, Nicole Steinberg und Dirk Neubauer gestaltete für die Firma
Ruttar GmbH
Ruttar GmbH den Internetauftritt.
Die Webseite wurde nach den Wünschen des Kunden designet. Der Bildschirm ist in zwei Frames unterteilt, dem Menüframe, der auch gleich die Position anzeigt, sowie dem Textframe, der den Inhalt der Webseite darstellt. Weiterhin wurde die Webseite mit einer Datenbankanbindung realisiert, die nicht nur die Daten speichert, sondern auch zur flexiblen Gestaltung der Internetseite dient. Der Webshop arbeitet auf Basis eines Kostenvoranschlages. Es ist bei Gefallen dann möglich, für das ausgewählte Produkt Anfragen zu stellen. Die Administrationsseite ermöglicht es der Firma Ruttar, die Seiten, die auf der Datenbank aufbauen, nach ihren eigenen Wünschen zu aktualisieren. Das Kontaktformular bietet dem potentiellen Kunden an, sich problemlos mit der Firma in Verbindung zu setzen. |
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Die 4er-Gruppe hat für eine Iserlohner Firma die herkömmliche, papieraufwendige Reklamationsverarbeitung komplett auf Rechnerunterstützung mit Serverbetrieb umgestellt. Hierbei kommt der auf allen Rechnersystemen installierte WEB-Browser zum Einsatz. Für die reibungslose Koordination und Pflege der Daten, wurde eine MySQL-Datenbank angelegt und als Schnittstelle die serverseitige Scriptsprache PHP (Personal Home Page Tool) verwendet. Sie sehen auf der nebenstehenden Grafik die Programm-Maske für die Reklamationsannahme. Vorteilhaft ist bei dieser Art der Reklamationsbearbeitung eine Statistik. Hier können alle anfallenden Reklamationen statistisch analysiert werden. |
| Die Herren Brahimi, Tüfekci, Koroma und Köhl | |
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| Die Herren Hasenau, Hoffmann und Pütz | Alte Schütztechnik --> moderne SPS-Technologie |
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Das Ziel der Gruppe war die Modernisierung der veralteten Steuerungstechnik einer Schmalbandverzinkungsanlage durch den Einsatz neuer Technologien. Das bedeutet in der Hauptsache: - Ersatz der veralteten Schütztechnik durch SPS-Steuerung - Verwendung frequenzgeregelter Antriebe anstelle von Magnetkupplungen - Anbindung einer computergestützten Visualisierung (WinCC) Für diesen geplanten Umbau hat die Gruppe das gesamte Engineering übernommen. Angefangen bei der Auswahl passender Schaltschränke, Aktoren und Sensoren, über Programmierung von SPS und Visualisierungssystem, inklusive der Vernetzung der Einzelsysteme bis hin zu Schaltplanerstellung und Kostenanalyse. |
| Screenshot der Behandlungsteilvisualisierung |
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Entwicklung und Projektierung eines I/O Multiplexer für die Bündelung und
Übertragung serieller NMEA-Daten (Wetter- und Navigationsdaten) an einem PC mit einem Standard Windows Betriebssystem, inkl. Anbindung einer Festfrequenz-Wetterantenne mit Datenspeicher. Die Daten sind Messdaten, die auf einem Sportboot für die Navigation benötigt werden, z.B. - Eingänge (Windstärke und Windrichtung) - Eingang (GPS Positionsdaten) - Eingang ( Wassertiefe) usw. - Navtex Wetterdatenempfang und Zwischenspeicherung bei ausgeschaltetem PC. |
| Die Herren Gutknecht, Baumann und Kampsmann |
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Das Ziel der Gruppe war es, die zeitintensiven Dauerversuche zum Testen von Türschließanlagen (momentan ca. 2 Monate) auf etwa 10 Tage zu reduzieren.
Diese Versuche wurden am Nockentürschließer durchgeführt, um die Dauerfestigkeit von den am höchsten belasteten Komponenten sowie dessen Werkstoffpaarungen zu prüfen. Weiterhin wurde der Wusch einer namhaften Firma im Bereich Türschließtechnik realisiert, dass zwei oder mehr Nockentürschließer gleicher und unterschiedlicher Bauform und Baugröße gleichzeitig getestet werden können. |
| Die Herren Meggers, Richstein, Latella und Orth | |
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Die praktische Umsetzung der Tischtestanlage (.. siehe nebenstehende Abbildung) ermöglichte die Firma, indem sie freundlicherweise die benötigten Materialien kostenlos zur Verfügung stellte. |
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Die Herren Richter, Conrad und Schubert haben sich die Aufgabe gestellt, einen Prototyp für das Messen und Aufzeichnen (loggen) von Beschleunigungsereignissen zu erstellen. Eingesetzt wird das Gerät als begleitender Messwerterfasser und Datenlogger beim Transport von empfindlichen Gütern, um Erschütterungen und Stöße zu messen, zu protokollieren und abzuspeichern. Die temporär im Gerät gespeicherten Daten transferiert man zur Auswertung, Visualisierung und Verarbeitung in einen PC. |
Soll-Konzept des RCS-Dataloggers: - eigenständige Stromversorgung mittels Batterie oder Netzversorgung - optimierte Stromversorgung durch Step Down Converter - Batteriepowermanagement, µ-Controller überwacht - Erfassung der Erdgravitation zur Bestimmung der Transportlage - Benutzerschnittstellen zum LCD Display, Drucktasten u. Lautsprecher - Gerät als Standalone ( interner Speicher) oder Slave bei PC Verknüpfung - Kommunikation über Standard-PC-Schnittstelle(n) - ereignisgesteuerte und kontinuierliche Aufzeichnung - Erhaltung der erfassten Messwerte auch bei vollständiger Batterieentladung - eigenständige Timereinheit - Speicherung eines Setups - interaktive Menüsteuerung |
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Die Herren Wingenbach, Krajczy, Kruppa und Meier befassten sich im Rahmen
des Fachs Projektarbeit mit einem Bedienkonzept für das Unternehmen Gebr. Berker.
Dieses Bedienkonzept hat acht kapazitive Flächen als Grundlage.
Damit soll erreicht werden, das man schon ein Ereignis aufrufen kann ohne
eine Bedienfläche zu berühren.
In diesem Fall soll bei Annäherung der Hand an eine Bedienfläche, ein Klartext in einem LC-Display erscheinen, welcher Auskunft darüber gibt welche Funktion hinter der Berührungsfläche steckt. |
Beispiel: Mit Hilfe einer einfachen "Licht einschalten"-Funktion soll das Bedienkonzept erklärt werden. Die Bedienfläche besteht aus zwei kapazitiven Flächen, wobei eine der Flächen die Andere umgibt. Die außengeführte Fläche ist softwaremäßig so eingestellt, dass sie schon eine Annäherung der Hand bei einer Entfernung von ca. 2 cm erkennt und ein Telegramm über die RS-232 Schnittstelle generiert. Dies hat zur Folge das ein Text im LC-Display erscheint, z.B. „Licht einschalten“. Nun weiß der Anwender, dass er beim Berühren der Berührungsfläche (innenliegende Fläche) das Licht einschalten kann. Möchte er also das Licht einschalten, berührt er nur diese Fläche und das Licht wird eingeschaltet. |
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Die Herren Uhlenbruck, Mertens und Sauren verwenden einen PDA (Personal Digital Assistant) als elektrisches Messgerät mit grafischer Anzeige (Oszilloskop) und digitaler Messwertverarbeitung. Projektvorgaben: - Messen von elektrischen Analogwerten - Messwertübertragung zum Palm III - Ergebnisdarstellung digital Projektrealisierung: - Spannungsmessung (0-25 V) - Strommessung (0-250 mA) - Verpolungserkennung - RS 232 Datenübertragung zum Palm - Erkennung von Kommunikationsfehlern - Powermanagement |
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Interface, das für die Ansteuerung des PALM entwickelt wurde. |